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5. November 2014

Prof. Dr. Dieter Meschede, "Wie „richtig“ sollte die Physik sein, die wir den Schülern beibringen?"

Wie „richtig“ sollte die Physik sein, die wir den Schülern beibringen?

Die Darstellung von physikalischen Themen für Lernende ist wegen des oft hohen Abstraktionsgrades nicht leicht. Das Unterrichtskonzept des Karlsruher Physikkurses (KPK) erhebt den Anspruch, ein neues didaktisches Konzept mit deutlich besserer Zugänglichkeit für Schüler anzubieten. Der KPK setzt sich dazu über die Begriffswelt der etablierten Physik hinweg („Altlasten“) und stellt ihr seine begrifflich eigene Modellbildung entgegen. Als Fachphysiker meine ich, dass die Darstellung von Physik auch in der Schule den grundsätzlichen Prinzipien des Faches genügen muss. Insbesondere müssen Modellvorstellungen der experimentellen Überprüfung standhalten, und Physik muss kommunizierbar bleiben. Ich werde unter diesem Aspekt Stellung nehmen zu Aussagen des KPK und eine Diskussion zum Thema anregen.

(Abstract als PDF-Datei)

 

Prof. Dr. Dieter Meschede (Institut für Angewandte Physik, Bonn)

Termin: 05.11.2014, 15:15 – 18:00 Uhr                   

Ort: Hörsaal 1, Physikalisches Institut, Nussallee 12, Bonn


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